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Laufende Aktionen 10.09.2009

 

Sehr geehrte Förderinnen und Förderer!

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Förderinnen und Förderer!

Was war unsere Motivation komm-kids-com mit dem Ziel der ganzheitlichen Betreuung für Kinder zu gründen und warum wollen wir Sie begeistern, daran teilzunehmen?

Bitte lesen Sie die formulierten Zitate aus dem aktuellen Bericht zur sozialen Lage in Dortmund und Sie werden unseren Motor verstehen!



Zitate: Stadt Dortmund - Bericht zur sozialen Lage -
Dezernat für Arbeit, Gesundheit und Soziales
„Die sozialen Verhältnisse, unter denen Kinder aufwachsen, beeinflussen den Gesundheitszustand, die Entwicklungs- und Bildungsmöglichkeiten. Kinder, die in Armut, in instabilen Familien leben oder Vernachlässigung erfahren, verfügen i.d.R. über weniger Bewältigungsressourcen und sind gesundheitlichen Belastungen stärker ausgesetzt.“

Kinder häufig von Armut betroffen
„Unterschiedliche Altersgruppen sind in unterschiedlichem Maße auf Hilfe angewiesen. Besonders hoch ist die Quote bei den Kindern unter 15 Jahren. Rund 23.000 Kinder bezogen Ende des letzten Jahres Sozialgeld (also SGB II-Leistungen für nicht erwerbsfähige Hilfsbedürftige). Drei von zehn Dortmunder Kindern leben also in Familien ohne oder ohne ausreichendes Erwerbseinkommen“

Sozialraum
„Sage mir, wo du wohnst, und ich sage dir, wer du bist und welche Chancen du hast“, so lautet das harte Credo der Marktforschung und der Kreditinstitute- woraus deutlich wird: Die soziale Lage und die persönlichen Chancen der Menschen sind eng mit der Wohnadresse, dem Quartier und dem Stadtteil, in dem sie leben, verbunden.“
„Dies ist auch in Dortmund so.“

Ergebnis der Clusteranalyse
„Cluster 1 bildet die sozial stabilsten und Cluster 5 die am stärksten benachteiligten Sozialräume ab. Dies trifft insbesondere auf die im Zentrum lokalisierten Sozialräume Hafen, Borsigplatz und Nordmarkt des Cluster 5 zu.
Dies wiegt umso schwerer, weil vor allem in den Sozialräumen des Clusters 5 besonders viele Familien mit Kindern leben, und sie damit einen wesentlichen Teil der „Familienzone“ der Stadt Dortmund bilden.“

Soziale Gerechtigkeit
„Soziale Gerechtigkeit ist sozialer Ausgleich. Sie sichert Zugang und gesellschaftliche Teilhabe gerade für die Menschen, die angesichts ihrer eigenen drückenden Probleme nicht in der Lage sind, sich selbst zu helfen.“

Kinder benötigen für Ihre Zukunftsgestaltung Perspektiven und diese wollen wir da, wo Mangel herrscht, schaffen oder für sozialen Ausgleich sorgen!

Bitte helfen Sie uns zu helfen!

Ihre Nicole Schuchmann

Laden Sie hier die Satzung herunter.
Laden Sie hier die Fördererklärung herunter.

 

 

 



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